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Lupus erythematodes

Der Lupus erythematodes ist der bekannteste Vertreter der Kollagenosen, einer Gruppe von Autoimmunerkrankungen, die mit einer sehr variablen Symptomatik einhergehen können. Die betroffenen Patienten leiden häufig an Gelenkschwellungen, an Durchblutungsstörungen und leider manchmal auch an den Folgen von Organkomplikationen wie z.B. einer entzündlichen Nierenbeteiligung.

Die Diagnosestellung erfordert aufgrund der sehr wechselnden Symptomatik ein hohes Maß an Aufmerksamkeit und die Einbeziehung moderner apparativer und laborchemischer Zusatzdiagnostik. Typisch, jedoch keinesfalls beweisend für den Lupus erythematodes ist der Nachweis sogenannter antinukleärer Antikörper (ANA).

Abgegrenzt werden muß der Lupus erythematodes von anderen Kollagenosen wie beispielsweise der Sklerodermie, von der sich das therapeutische Vorgehen deutlich unterscheidet. .

 

Für näher Interessierte sei auf die Website der Lupus-Selbsthilfe verwiesen